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Schwimmen mit Methode

Schwimmen mit Methode
© Jim Bahn

Wer sich vorgenommen hat, sich in seiner Freizeit sportlich wieder etwas mehr zu betätigen, der hat schon mal eine gute Wahl für sein Leben getroffen. Nun geht es aber letztlich auch darum, dass man die, für sich gewählte Sportart, so effizient wie möglich ausführt. Die Schlüsselworte lauten hier: Methode und Technik und das trifft vor allem auf das Schwimmen zu. Ein paar Tipps seien hier gegeben.

Beim Kraulen sollte man seinen Blick immer nach unten richten, da sich so die beste Lage im Wasser ergibt. Blickt man hingegen nach vorn, so versetzt man den ganzen Körper unbewusst in eine Schräglage, die Füße senken ab und man nimmt eine ungünstige Haltung ein. Den Kopf sollte man zudem während der Rotation nicht mitdrehen. Die Arme zieht man am besten bis zu den Oberschenkeln durch um einen bestmöglichen Anzug zu bekommen. Nimmt man nämlich der Arm zu früh aus dem Wasser, verschwendet man Antrieb und Energie.

Auch bei den Bewegungen der Beine sollte man sich bewusst auf die Einsparung von Energie konzentrieren. Ein Fehler der nämlich gern gemacht wird ist, dass die Beine zu kraftvoll eingesetzt werden. Beim Schwimmen kommt es hingegen auf schonende Bewegungen an und man sollte sich eher darauf beziehen, so lange wie möglich durchzuhalten, anstatt sich in zehn Minuten auszupowern. Die Beine sollte man also so wenig wie möglich bewegen. Auch dies trägt bei, zu einer besseren Wasserlage und hilft dabei Energie zu sparen.


Gesundheitssport soll Spaß machen

Gesundheitssport soll Spaß machen
© Ed Yourdon

Zwei grundlegende Gründe sind es, die einen dazu bringen können, in der Freizeit Sport zu treiben: Erstens tut man damit seiner Gesundheit etwas gutes und zweitens kann man dadurch Spaß haben und zum beruflichen Alltag den nötigen Ausgleich schaffen.

Zwei Fliegen sind es also, die man durch das Betreiben von Gesundheitssport mit einer Klappe schlägt. Dabei kommt es vor allem darauf an, dass man sich nicht überanstrengt, sondern auf einem angenehmen Level, die Muskeln beansprucht und etwas Fett verbrennt, das man zuviel angesammelt hat. Nicht zuletzt wirkt sich das auch auf die Psyche aus, da man sich schon bald viel vitaler fühlen wird, wenn man konsequent am Ball bleibt.

Der Möglichkeiten gibt es viele, den Gesundheitssport in seinen Alltag zu integrieren und jeder hat da seine ganz eigenen Vorlieben. So kann man sich aufs Fahrrad schwingen, schwimmen gehen, joggen oder sich das Nordic Walking einmal genauer ansehen. Nützlich ist es natürlich, wenn man seinen Lebenspartner oder einen Freund dazu animieren kann, mitzumachen. So kann man sich gegenseitig motivieren und hat nebenbei etwas Gesellschaft. Hat man sich letztlich eine Aktivität ausgesucht, so empfiehlt es sich zudem, sich darüber genauer zu informieren. Schnell hat man sich nämlich mitunter falsche Trainingsmethoden angewöhnt, die negative Nebenwirkungen haben könnten.


Wie man seine Kondition zurück erobert

Wie man seine Kondition zurück erobert
© fihu

Wer in seiner Freizeit Sport betreibt, der wird anfangs vielleicht feststellen, dass nicht mehr die gleiche Kondition gegeben ist wie früher aber keine Panik. Diese kann man sich zurück erobern. Viele Berufstätige haben in ihrer Kindheit und Jugend Sport getrieben, sei es aufgrund des Stundenplans in der Schule oder auch in der Freizeit. Nun, da einen längst das Arbeitsleben im griff hat, finden viele in ihrer kurzen Freizeit keine Lücke mehr um konsequent Sport zu betreiben und wenn man sich dann doch entschließt, mal wieder eine Radtour zu unternehmen oder auf dem Bolzplatz ein wenig den Ball zu kicken, ist schnell die Grenze erreicht.

Es ist natürlich nur zu empfehlen, sich ein oder zweimal in der Woche sportlich zu betätigen, doch sollte man es für den Anfang nicht übertreiben, wenn man aus der Übung ist. Um seine Kondition und Fitness zurückzugewinnen, sollte man sich zunächst kleinere Ziele setzen und auch gewisse Aktivitäten als Übung in den Alltag einbauen. Dazu zählt zum Beispiel, dass man bewusst den Treppengang wählt anstatt sich schlicht in den Fahrstuhl zu stellen. Jede Art der Bewegung trägt dazu bei, dass man sich insgesamt wohler fühlt. Kleine Ziele, die man sich setzt, sollte man konsequent einhalten. Schnell werden sich dann Fortschritte einstellen und die sonntägliche Radtour dürfte bald kein Problem mehr darstellen.


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